WP 015 – Ceterum Censeo

Jakob überzeugt Felix davon neue Wege zu gehen und lockt ihn zu dem ihm unbekannten asiatischen Restaurant Saigon. Auf dem hungrigen Weg entlang der Fuggerstraße treffen Jakob und Felix auf Michael Ickes, Direktkandidat der Piraten in Friedenau (Twitter: MiMaiMix). Ein kurzes Interview wird geführt, wir spenden unser komplettes Kleingeld und lauschen Varianten der lateinischen Übersetzung von „Im übrigen soll Kathargo zerstört werden“.

Felix berichtet über seine schlechten Erfahrungen Fotos bei Apple zu bestellen; Jakob nennt als Alternativlösung zu ALDI das Berliner Foto Laboratorium. Das Restaurant ist wirklich weit weg und zudem noch geschlossen. Neue Ziele werden herbei improvisiert und wir stellen fest: FTP≄FDP≄PDF und Felix ist unterzuckert.

Wir streifen die IFA, die Grüne Woche, You und das Maxxx. Auf Fragen und Antworten mit Karma-Pluspunkten via StackOverflow folgen kleine Horrorgeschichten von Vögeln, Kaninchen (Wie häutet man ein Kaninchen?) und (Tinten-)fischen. Kürzender Piep. Es gibt keine Mittel gegen Augenringe und wegen nervöser Spieltaktik verlorene Kickerturniere. Fussball vs. Rugby≄American Football.

Austausch von neuestem Klatsch und Tratsch: La Brass Banda spielt am 5. November im Astra Kulturhaus. Design Studio ART+COM bringt Buch heraus (‚ART+COM – Medien, Räume und Installationen‘ Release Party am Montag, den 12. September im Gestalten Space). Wer ist Mario Lombardo?

Podcasttrick: „Ich telefoniere und podcaste nicht.“ Podcastempfehlung/-entfehlung (wrint, nsfw, Ruby-Podcast) und Podcastlieblingsfolge CR116. Eine gelungene Mac-App Mediathek runden wir ab mit Jugendschutz bis 22 Uhr, einem neuen Park am Gleisdreieck, dem Buch-Tipp ReWork, der Feststellung Flamenco≄Tango. Es gibt Vespenterror und kürzenden Beep. Marmorkuchen vs. Streuselschnecke und Spatzen sind vom Aussterben bedroht.

Themenvorbesprechung: 1. (Ebenenkompositionen in) Photoshop. 2. Entkoppelte Aufnahmen. 3. Relaunch mit Inhalten. Außerdem das ultimative Hörerversprechen: Derjenige der glaubhaft versichern kann alle Folgen gehört zu haben bekommt einen Luftkuchen gebacken!

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hardmood

I was born in Düsseldorf, Germany in October 1978 by the name Felix Hartmut Beck. Twentyfive years later Google decided to change my name with one of their early translation services into the more international version ‘Hardmood’. I got used to it and it became kind of my pseudonym (…and sometimes its ♥–mood). I was always interested in LEGO, paper airplanes, art-projects, punkrock and ever since I can remember I loved to play around with technical stuff. After running the Berlin-Marathon I started to study New Media Design at the University of La Laguna (Canary Islands, Spain) and the University of the Arts Berlin where I did my thesis summa cum laude in the form of a digital pilgrimage in summer 2007. Parallel to my job I graduated in February 2011 as Meisterschüler (Master Scholar) under the patronage of Prof. Joachim Sauter. Following Goethe’s smart words (I suppose it was Goethe)” It is not important where we are, but where we go.” (or sth like this), I work on either self-commissioned Design-, (Interactive) Architecture and Media-Art projects as a single person or in team with Simon Schießl or as an Art Director and Concept Designer for the great design office ART+COM. Together with my lovely wife I am living in Berlin, driving my Mini Cooper and 1975 Vespa 50 Special, drinking Yerba Mate (and Club Mate), playing Tischfussball, re-assembling technology and broadcasting the WttnPtt-podcast together with my friend Jakob Lehr. I am a founding member of the charity organisation Pratham e.V. a non-profit organisation that promotes education of slum dwelling children in India. As one of the organisators of the Indo-German Business Forum I collect donations for Pratham.

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